Angemeldet seit Herbst 2013 für die Marathondistanz, gestartet mit den 42 km im Kopf, in den Beinen aber noch nicht so richtig vorbereitet, drei Bälle in den Händen ...
Die Bälle flogen voraus - in teilweise kräftigem Wind - und ich blieb ihnen nahe. Die gute Stimmung unter den Läufern, im Publikum und bei den sympathischen Helfern half bestens mit, dass auch bei mir der Kopf die Beine dominierte.
Spaß - Unterhaltung - Runden-zählen - Entspannung |
Blieb mir nach vermuteten 32 Runden nur die Möglichkeit bei den Rundenzählern nachzufragen, ob es das nun wirklich war.
Und war's.
Foto: Erwin Bittel |
Joggler im Ziel, aber die Beanbags fliegen noch eine Runde weiter: Die Laufenden-Rindviech-Freunde Rainer und Jochen übernehmen meine Jonglierbälle und nach einer Runde kommen sie - in der quirligen 'Grünen Halle' von Jochen souverän gespielt - wieder an.
Wenn sich da nicht eine Kuh zum neuen Joggler gekürt hat ...
Und dann sind meine Frau und auch zwei weitere Lauffreunde im Ziel, die ebenso wie ich heute weniger von den Beinen als eher vom Kopf und der Stimmung getragen diesen Marathon geschafft haben.
Fehlte nur noch etwas für die vom Kopf geforderten Beine - und das war dann eine himmlisch wohltuende Massage vom Team der bbs nürnberg.
Nun bleibt, dass wir Laufbegeisterten u.a. dank Norbert Wilhelmis fotografischem mehr als Sechs-Stunden-Einsatz die Atmosphäre dieser einzigartigen Veranstaltung bestens Revue passieren lassen können. Und das ist natürlich ein sehr genüsslicher Nachtisch.
Und am 15.03.2015 sich wiedersehen werden wohl die meisten Laufbegeisterten dieses Tages.
Resümee der Veranstalterin - Anita Kinle
diverse Bildergalerien
Hallo Peter,
AntwortenLöschenherzlichen Glückwunsch zum Marathon!
Dein Foto vom Lauf bei Runner's World ist perfekt (Ich bin neidisch - solch ein Andenken möchte ich auch mal haben!).
Frage: Welche Bälle sieht man auf dem Bild? Sind die wasserfest?
Viele Grüße
Heinz
Danke Heinz für den Glückwunsch.
AntwortenLöschenZur Frage: Es sind mit Hirse gefüllte Beanbags, je ca.160g. Als wasserdicht würde ich sie nicht bezeichnen. Zumindest nicht, wenn die Außenhaut schon etwas spröde geworden ist. Dann werden sie bei Regen schon etwas schwerer und quellen auch ein wenig auf ;-). Aber sie sind eben auch gut knautschbar, Rollen nicht bei einem möglichen Drop und man könnte gefahrloser drauftreten.
Beste Grüße und gute Vorbereitung für deinen Joggling-Marathon im Mai.
Peter
Jetzt ist das Geheimnis der jonglierenden Kuh gelüftet.
AntwortenLöschenGrüße Gerd